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Herzlichen Dank an all die Helfer*innen der letzten Saison

Der Saisonstart ist ein guter Zeitpunkt, nochmal denjenigen Dank auszusprechen, die die letzte Saison mitgestaltet und begleitet haben.

  • Da ist unsere kochende Architektin Alice, die jetzt hoffentlich erstmal „restlos glücklich“ ist. Du fehlst uns oft!
  • Ulrike, unsere immer in sich ruhende Chefin der Gartensaison 2016. Wir hoffen, bei Slow Food Berlin gefällt es Dir nach wie vor gut und freuen uns, wenn wir Dich bald mal wieder sehen.
  • Rüdi, der so viel Ordnung in die Buchhaltung gebracht hat und immer einen kühlen Kopf bewahrte und uns als einer der Bicycle Repair Men zum Glück verbunden bleibt.
  • Miriam, die nicht nur im Garten mitgearbeitet hat, sondern „nebenbei“ bei der Öffentlichkeitsarbeit unter die Arme griff- und das alles mit Kind und Studium unter einen Hut brachte. Komm mal wieder vorbei – zum Entspannen!
  • Cecile hat nicht nur das Inklusionsprojekt TUML mitgestaltet und Gartenschichten geschoben, sondern war bei beinahe jeder „Äktschion im Einsatz“ am Start. Ihr Liegestuhl als Abschieds- und Erinnerungsgeschenk ist übrigens immer noch in der Endfertigungs-Murmeltier-Routine.
  • Charles aus Marseille, der in Berlin gerne Karl genannt werden wollte und bei der Arbeit in Käthes Garten immer ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen trug.
  • Dazu gesellt sich Quentin aus der Bretagne, der in Versailles so etwas wie Stadt- und Gartenplanung studiert und am französischen Nationalfeiertag fleißig bis in die Abendstunden die Pflanzen wässerte. Beim Ofenbau hat er auch nicht gefehlt.
  • Aus den Niederlanden hatten wir Food Designerin Jeske zu Gast, die uns nicht nur kulinarisch weiterbildete. Zu ihrem Abschied ließ sie – wie immer gewitzt – ihren (Reise-)Koffer mit Bildern und Grüßen vom Team und der TUML-Truppe dekorieren.
  • Ein weiterer Sonnenschein im Team war Giulia aus Lüneburg, die uns mit ihrer Art, ihrem Geschick und Einsatz für etwa drei Monate unterstützte und uns zusammen mit Cecile leider Ende September wieder verließ.
  • Aus der Mainzer Uni-Gegend verstärkte uns Konrad. Er half beim Tribünenneubau, machte beim Regalbau ungewollt nähere Bekanntschaft mit einem rostigen Nagel und ergänzte die Gartenband „bimmelheat“ als Percussionist. Obendrein hat er film- und fototechnisch das Geschehen im himmelbeet begleitet.

 

  • Von den Pächter*innen sind uns viele in Erinnerung geblieben, besonders aber „Truckerin“ Ruth, „Kinderstylistin Marie und „Stockbrotfee“ Jana. Dazu kommt der erfahrene Akku-Powerschrauber Hans.
  • Ruth hat Daniel und Robert zum BSR-Betriebshof gefahren, als wir zum Saisonausklang groß entrümpelt haben. Die wuchtigen Paletten und sonstigen „Stehrümchen“ hat sie handfest mit be- und entladen, damit wir pünktlich Feierabend machen konnten. Ihr weißes Fahrrad hat den Mittransport zum Glück einigermaßen unbeschadet überstanden, auch wenn es mal gefährlich rumste.
  • Marie hat mit großem Engagement und Engelsgeduld die Wogen geglättet, nachdem einige zurecht darüber erbost waren, dass die Abholung der Kinder aus der Geflüchtetenunterkunft in der Chausseestraße so chaotisch ablief. Marie schminkte im Anschluss die Kinder – unterstützt von einer weiteren Pächterin (die übrigens auch bei der Entrümpelungsaktion mit Ruth dabei war und im Vorjahr mit Eddie Cakar an einer Tomatenüberdachung baute). Herzlichen Dank für all die Hilfe!
  • Ohne Jana und Feuer- und Ofenmeister Andreas – der uns zum Glück erhalten geblieben ist und gemeinsam mit Berenike einen gesonderte Dank verdient – wäre das weihnachtliche Stockbrotbacken auf dem Leopoldplatz ein mittelschweres Fiasko geworden. Dank Euch wurde es ein wunderbarer Abend, den wir gemeinsam mit ein paar Besucher*innen an der wärmenden Feuerschale mit Glühwein ausklingen ließen.
  • „Powerschrauber“ Hans zimmerte, schraubte und vollendete zusammen mit Konrad die Tribünenlandschaft zur „Fete de la Musique“.
  • Enden wollen wir mit „Boots“ samt Hund Avex (?), der Mann aus der Karibik, der Baumhäuser und Gärten unterstützt und die Außenschilder am Eingangseckbereich neu geweißelt hat. Er zählte selbst noch in der herbstlichen Regenzeit zu der kleinen, verwegenen Ofenbackrunde.
Vermutlich haben wir ganz, ganz viele Leute vergessen. Entschuldigt!
Wir fühlen uns durch Eure unbändige Hilfe reich beschenkt und immer wieder von Neuem angetrieben, weiterzumachen.
Danke, dass Ihr dabei wart! Danke, dass Ihr da seid! Danke, dass Ihr dabei bleibt! 

 

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