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Mit den Sinnen spielen- tuml im Juni

Hurra, die Sonne hat unser Gemüt erwärmt und gestärkt. Wir haben im Juni unsere Sinne geschärft.


tuml-himmelbeet-gartenessen„Mit den Sinnen spielen“ war unser Motto. Sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen – alles ausprobieren. Wir hatten vor allem viel Sinn für Kreativität. Wir haben gespielt. Mit Instrumenten. Mit Farben. Mit unseren Händen. Mit Worten. Und wie immer: Mit gutem Essen aus dem Garten und anderswo.

Das Berlin Soundpainting Orchestra mit Dirigentin Hada hat uns besucht: Wir haben mit Sounds und Rythmus auf Gartengeräten gespielt und unseren ganz eigenen Ton gefunden. Dabei haben sind wir lediglich Hadas Zeichensprache gefolgt…jede*r, die/der besonders mutig war, durfte dirigieren.

Im Juni wurde fleißig durch’s Sieb geblinzelt. Klebt da noch ein Farbrest? Lang darf man nicht warten. Sonst trocknet die Farbe im Sieb ein.
Ob Avocado, Tomate, Apfel oder Sonnenblume, egal: Wir haben farbenfrohe Motive geschnitten und auf Stofftaschen, Hemden und T-Shirts bedruckt.

Der Besuch im Donahgestell muss noch etwas warten.
Dafür ist unsere Tuml- Ecke gewachsen: mehr Platz, neue Hochbeete, neue Bepflanzung. Unsere Ruhezone wächst und lädt ein- zum Sinne baumeln lassen.

Bei all der Kreativität und dem scharfen Sinn fürs Experimentieren haben wir gemerkt: Nicht so einfach im Garten wirklich loszulegen.

  • Man hat Ideen- aber wo finde ich das passende Werkzeug?
  • Wie komme ich barrierefrei ran?
  • Was gibt es im Garten eigentlich zu tun?
  • Wen muss ich fragen?

pürieren-tuml-himmelbeetWir haben Dinge, die das Mitmachen erschweren entdeckt und unter die Lupe genommen. Und wir haben den 6. Sinn gefunden:

  • Julia würde gern „fliegen, wie ein Vogel“.
  • „Zaubern können“, das will Jörg.
  • Martin würde gern „alle Sprachen sprechen können“.
  • Marios 6. Sinn wäre wie eine „kleine Sonne“, die alles und jeden „wärmer machen“ kann.
  • Und Cecile will erkennen, was andere brauchen, ohne, dass sie danach fragen.

Das will tuml auch. Die Sinne schärfen für ein Miteinander, wo man einander sieht, erkennt und unterstützt. Eben die kleinen Unterschiede entdecken und lieben lernen…

 

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