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Schön war er, unser erster tuml -Tag!

Wir haben Aquarelle mit Rotkohlsaft gemalt. „Aquarell“ ist ein lateinisches Wort und bedeutet „mit Wasserfarben malen“.

Für das gemeinsame Picknick haben wir ein paar Frühlingskräuter (u. a. Sauerampfer, Gundermann, Giersch, Löwenzahn, Spinat, Oregano, Ysop, Schnittlauch, Thymian, Brennessel, Kresse) aus dem Garten gepflückt. Aus den Kräutern wurde anschließend leckeres Pesto zubereitet. Auf dem Bild könnt ihr das fertige Gericht sehen: Nudeln mit Frühlingskräuterpesto, garniert mit Radieschen und Pinienkernen.

Beim ersten tuml -Tag ging es vor allem ums Ankommen – im Frühling, im Garten, bei tuml. Wir haben uns kennengelernt, über erste Ideen und Wünsche für tuml gesprochen und uns für den Anfang einfach erstmal ein bisschen ausprobiert. Was wir können, was wir wollen, wo jeder noch Unterstützung braucht, wo wir Pausen brauchen. Wir wollen „Ankommen“ zu unserem Motto im Mai machen.

Wir haben gemerkt: Vielleicht ist Inklusion ja ein bisschen wie das Malen mit Aquarell. Ich erinnere mich noch gut an einen Satz, der dabei gesagt wurde: „Man muss auch erstmal gucken, was passiert, wenn zwei Farben sich treffen.“

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