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Zeitlupe: Geschichte des Urban Gardening in Berlin & Wedding

Ein munteres Kaffeekränzchen in der Berliner Gartenkolonie Wildenbruchsthal um 1900. Die Laubenkolonien des Roten Kreuzes oder der Arbeiterbewegung entwickelten sich aus den sogenannten Armengärten, die seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts zunehmend in deutschen Städten angelegt wurden. Ihr Ziel war es ursprünglich, die Not der vielen Verarmten und Hungernden zu lindern.

 
Wo kommt das eigentlich her dieses Urban Gardening?

Die himmelbeet-Arbeitsgruppe „Geschichte und Entwicklung des urbanen Gärtnerns in Berlin & Wedding“ lädt zu ihrem ersten Treffen.
 
Es geht nicht nur um die Historie von Kleingärten. Wann, wo und warum begannen Menschen Hinterhöfe und Straßenzüge zu bepflanzen. Was findet man dazu in Bibliotheken und Fotoarchiven? Auch Interviews mit Zeitzeugen sind denkbar. Zum Saisonende sollen die Rechercheergebnisse in einem kurzen Film, einem Theraterstück oder auf einem Poster der Öffentlichkeit präsentiert werden.
 
Am Dienstag, 23. Mai 2017 geben Marion und Jonathan einen ersten Einblick in ihre Recherchen und laden Interessierte zu einem Brainstorming.

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