Die Politik gibt das “Go!” Nur wohin?

Ende August hat sich das himmelbeet intern auf die Fläche an der Grenz/Ecke Gartenstraße festgelegt. Seit dem ist vieles passiert.

Im Bezirksamt wurde Anfang September beschlossen, dass sich das Straßen- und Grünflächenamt (SGA) mit dem himmelbeet in Verbindung setzen soll um erste Details bezüglich der neuen Fläche abzustimmen. Damit hat die Verwaltung von der Politik ein offizielles “Go!” bekommen um tätig zu werden.

Und siehe da: gesagt, getan! Wir hatten mittlerweile zwei konstruktive Gespräche mit dem Straßen- und Grünflächenamt um über die notwendigen nächsten Schritte, Bedarfe und Zeitpläne zu reden. Um es kurz zu machen: Es sieht weiterhin sehr vielversprechend aus. Natürlich gibt es noch viele Fragen zu klären wie beispielsweise der Wasser- und Stromanschluss oder die Einbindung des Spielplatzes. Und es ist wichtig zu erwähnen: wir sind noch am Anfang des Prozesses, denn es gibt noch nichts Schriftliches!

Gibt es noch eine weitere Option?

Während der Gespräche über die Grenz/Ecke Gartenstraße kam aus dem Bezirksamt für uns ein wenig überraschend ein weiterer Flächenvorschlag für das himmelbeet: Auf dem Rathausplatz zwischen dem Jobcenter-Turm und der Genter Straße.

Die zentrale Lage mitten auf dem Leopoldplatz und die Nähe zu unserem jetzigen Standort, der Nachbarschaft und den sozialen Träger:innen hätte sicherlich einen gewissen Reiz. Doch hier gibt es noch viele Unklarheiten.

Ein Treffen soll Klarheit bringen

Um die offenen Fragen zu klären, bedarf es eines Treffens, an dem alle relevanten Ämter teilnehmen. Dieses Treffen wird Anfang Oktober stattfinden und soll Klarheit sowohl über die Fläche zwischen dem Jobcenter-Turm/Genter Straße, als auch über die Grenz/Ecke Gartenstraße schaffen. Wir freuen uns sehr darauf, denn danach sollten ein Zeitplan und die nächsten Schritte bis zum Umzug feststehen.

Wir wissen, es gibt viel zu tun. Natürlich ist die Zeit sehr knapp und wir hätte uns die Unterstützung bereits vor ein paar Jahren gewünscht, aber wir sind auch dankbar für die Gesprächsbereitschaft und den derzeitigen Prozess. Wir sind der Meinung, dass laut über Flächengerechtigkeit nachgedacht werden muss und unter anderem Gemeinschaftsgärten als wichtiger Bestandteil der sozialen und klimagerechten Stadt im Grünanlagengesetz verankert werden sollte. Die Verwaltung braucht hier eine klare Anordnung aus der Politik!

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