Wir sind startklar, wie sieht es aus mit der Politik?

Das himmelbeet Kollektiv hat sich diese Woche getroffen, um über die Zukunft des Gartens zu reden. Unser Ziel war es herauszufinden wie die Stimmung und Energie im Team bezüglich der verschiedenen Zukunftsszenarien ist. Wir wollten eine gemeinschaftlich getragene Entscheidung finden, mit der wir an die Politik, an die Verwaltung und an die Öffentlichkeit treten. Wir müssen weiterhin Ende Oktober unsere geliebte Ruheplatzstraße verlassen und daher brauchen wir einen klaren Fahrplan.

Und siehe da: Wir haben es geschafft! Nachdem wir ausführlich über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Zukunftsszenarien gesprochen haben, wollen wir uns für die Fläche an der Grenz- Ecke Gartenstraße einsetzen.

Unsere Präferenz: Die Fläche in der Grenz- Ecke Gartenstraße

Für die Fläche spricht, dass wir viele positive Signale aus dem Bezirksamt, aber auch von dem Straßen- und Grünflächenamt (SGA) erhalten haben. Es gibt sicherlich auch Bedenken, beispielsweise die Entfernung zum Leopoldplatz, die relative Beschattung oder die Ungewissheit über unsere Gestaltungsmöglichkeiten vor Ort, doch nach 6 Jahren Flächensuche sind wir glücklich, dass uns eine dauerhafte Fläche in Aussicht gestellt wird.

Jetzt liegt der Ball wieder auf der Seite des Bezirks

Es steht noch viel Arbeit an, denn mehr als mündliche Zusagen haben wir bisher nicht. Wir haben dem Bezirksamt unsere Bereitschaft signalisiert und wünschen uns einen direkten Austausch mit allen Beteiligten. Und im besten Fall verbindliche Zusagen. Das alles am besten so früh wie möglich, denn Amandla gGmbH plant tatsächlich bereits im November 2021 mit “bauvorbereitenden Maßnahmen” (Link) auf unserer jetzigen Fläche in der Ruheplatzstraße zu beginnen!

 

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