Garten-Café

Das himmelbeet-Café entstand im Sommer 2014 dank vieler helfender Hände in einer offenen und gemeinschaftlichen Bauaktion. Es besteht aus nachhaltigen, wiederverwertbaren Baustoffen wie Holz und Strohlehm. Hier wird ausprobiert, wie nachhaltiges Wirtschaften durch lokale Wertschöpfung möglich ist. Wir wollen vom allgemeinen Wettbewerbsdruck mit seinen negativen Folgen für Menschen und Natur möglichst unabhängig sein. Dafür suchen wir nach Konzepten die mehr Gerechtigkeit, auf lokaler und globaler Ebene, ermöglichen. Wir wollen für Mensch und Natur fair erzeugte Lebensmittel unter guten Bedingungen verarbeiten und zu Preisen verkaufen, die sich Alle leisten können. Eben das Gute Leben für Alle. In der Welt die wir uns wünschen und für die wir arbeiten, ist das möglich. Aktuell kann es nur ein Kompromiss sein.

Preise

An den Preisen ist der Kompromiss am besten abzulesen. Wir müssen Kosten decken, gleichzeitig wünschen wir uns, dass Alle am Angebot teilhaben können. Darum gibt es zum Beispiel Angebote nach dem Solidarprinzip. Der höhere Solipreis finanziert den günstigen Normalpreis. Das Angebot des Cafès findet ihr hier.

vom Beet auf den Teller

Alle verwendeten Salate, Kräuter, Blüten, ein Teil des Gemüses und neuerdings auch Pilze wachsen hier im Garten.

selber machen & Müll sparen

Wir produzieren soviel wie möglich selbst, nutzen wenig verarbeitete Rohstoffe in Großgebinden und Trockenform und versuchen Kreisläufe zu schließen. Das spart Müll und Geld. In einem Förderprojekt haben wir den Leitfaden "Verpackungsarme Cafés wirtschaftlich führen" entwickelt.

Einkauf

Wir kaufen soviel wie möglich fair gehandelte und ökologisch erzeugte Produkte ein. Den Anteil der direkt vermarkteten Produkte wollen wir soweit wie möglich steigern.

Angebot

Das Angebot soll viele Geschmäcker treffen und Raum dafür lassen, Neues kennen zu lernen. Wir kochen vegetarisch-vegan. Weil es geht und gut für das Klima ist.

Für Ideen und Kritik sind wir offen, sprecht uns gerne an!